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Auf der Suche nach dem besten Wein |
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Eine Professorin fordert Studierende zur Teilnahme am Wettbewerb auf.
WIEN. Die Idee wurde beim vergangenen Alumniempfang geboren. Dort stellte Professorin Astrid Forneck, ihres Zeichens Leiterin des Instituts für Garten-, Obst- und Weinbau an der Bodenkultur-Uni Wien, einmal mehr fest, dass die Boku nicht nur viele fähige Köpfe vorzuweisen habe, wie sie sagt, sondern auch sehr guten Wein.
Und so sei man zum Schluss gekommen, dass das auch einmal entsprechend honoriert werden sollte. Darum sind bis einschließlich 30. Jänner alle aktiven Studierenden der Bodenkultur aufgerufen, sich mit vier Flaschen ihres besten aus familiärer Produktion stammenden Weins zu bewerben.
Denn die Uni sucht den besten Weiß- wie auch Rotwein, der fortan das Siegel „Boku-Wein des Jahres 2010“ führen darf. Zugelassen sind ganz bewusst alle Studierenden der Uni und nicht nur jene der Fachrichtung Weinbau, weil sich viele Nebenerwerbswinzer in anderen Studienrichtungen tummeln, wie Professorin Forneck sagt. Und auf die wolle man nicht verzichten.
Voraussichtlich 30 Boku-Winzer
Zum Ende der Frist rechnet sie persönlich mit rund 30 Einreichungen, wobei sich das natürlich ganz schwer vorhersagen lasse. Zugelassen werden ausschließlich trockene Weine mit gültiger Prüfnummer. Jeder Teilnehmer darf zwei Weine in den Bewerb schicken und muss hierfür vier Flaschen bis Fristende beim Portier (Peter-Jordan-Str. 82, A-1190 Wien) abgeben. Die Anmeldegebühr beträgt 30 Euro...diepresse.com |