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Joachim Gradwohl, Udo Kaubek: Das große Julius Meinl Kochbuch |
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Frisch gerösteter Kaffee war das Erfolgsrezept des Julius Meinl, der 1877 die Berechtigung zur Ausübung eines Kaffeeröstergewerbes erwarb. Daraus entstand ein Delikatessengeschäft-Imperium, das nach dem Ersten Weltkrieg europaweit aus mehr als tausend Filialen bestand, die in Zeiten veränderter Konsumgewohnheiten („Geiz ist geil“) jedoch in andere Hände gingen. Geblieben ist neben der Marke Meinl jedoch der „Meinl am Graben“ in Wien, ein Mekka für Genießer, sowohl, was das Delikatessenangebot betrifft, wie auch das dazugehörige Restaurant. Dessen Chef de Cuisine Joachim Gradwohl, „Koch des Jahres 2007“, und Udo Kaubek, Geschäftsführer des „Meinl am Graben“, stellen in diesem liebevoll gestalteten Buch die Küche dieses Restaurants vor: Haute Cuisine im Zeichen des Julius-Meinl-Mohren eines Kochs, der nicht zuletzt aufgrund des gewaltigen Angebots des größten Delikatessengeschäfts des Landes aus dem Vollen schöpfen kann.
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